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Italienisch improvisiert: Team Düsseldorf siegt bei den Kenwood Küchenpartys im Februar!

Februar: Team Düsseldorf kocht sich mit verschiedenen Risotti zum Sieg
Februar: Team Düsseldorf kocht sich mit verschiedenen Risotti zum Sieg

Sämig, warm und rund im Geschmack – Risotto ist echtes Soulfood. Welch ein Glück, dass es so unendlich viele Varianten davon gibt. Mit einer köstlichen Kürbis-Chorizo-Kombi erkochte sich Team Düsseldorf mit Steffi Grauer den Sieg im Februar.

Manchmal scheint die Vorratskammer ein Loch in der Matrix zu haben: Obwohl definitiv alle Zutaten eingekauft sind, sind sie nicht aufzufinden. Der Bleichsellerie beispielsweise, für das grüne Risotto in der "Trikolore". Für Team Düsseldorf allerdings keine große Herausforderung, dann wird eben improvisiert. Überhaupt waren zwar alle Gänge im Vorwege gemeinsam abgesprochen worden – fertige Rezepte gab es aber nicht. "Ich habe nur eine Art Leitfaden für alles geschrieben und gemalt", sagt Gastgeberin Steffi. "Die exakten Mengen, Reihenfolge der Zubereitung und Kochdauer haben wir erst direkt vor Ort ausgearbeitet."

Risotto Trikolore
Risotto Trikolore


Besonders erstaunlich findet sie: "Dass alles so schnell zubereitet war. Immerhin haben wir fünf verschiedene Risotti gekocht: Trikolore mit klassischem Risotto Milanese, Tomate-Paprika und Erbse, Zuckerschote, Minze mit Skrei. Dann Kürbis-Chorizo und zum Dessert noch einen beschwipstes Risotto-Macchiato mit Schokolade, Kaffeelikör und feinst geschnittenem Chili."
Nicht unerheblichen Anteil an der Geschwindigkeit hat sicherlich die Cooking Chef. Das Geheimnis eines guten Risottos? Rühren, rühren und nochmals rühren! Kochrezept und Küchenmaschine sind da regelrecht füreinander geschaffen…

Kürbisrisotto mi Chorizo
Kürbisrisotto mi Chorizo


Steffi Grauer erklärt: "Flexi-Element auf Dauerbetrieb schalten und die Temperatur knapp unter 100 Grad einstellen." So werden alle Reiskörner gleichmäßig optimal gegart, das Risotto wird zur homogenen Masse, während die einzelnen Körnchen trotzdem noch Biss behalten." Anders als bei der Zubereitung auf dem Herd, kann die gesamte Flüssigkeit auch ruhig auf einmal dazu gegeben werden. Wichtig sei nur, so die Gastgeberin, dass die Brühe schon warm ist.
Zeitersparnis total. Aber auch die Gäste waren einfach fix. "Das Team war wahnsinnig gut organisiert und dabei trotzdem total kreativ und spontan. Wir haben ganz viel gelacht, da war ganz viel Humor im Raum!", so Steffi. Für Heiterkeit sorgte schließlich auch noch der Bleichsellerie. Drei Tage nach der Küchenparty tauchte er wieder auf. Bei Steffi im Kofferraum.

Hier gehts zu Steffis Siegerrezept, dem Kürbis-Chorizo.